AUFGEPASST: Audi – alles, was Du wissen musst!

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Marke Audi
Logo: Vier ineinander verschlungene Ringe, die die vier Gründer der Auto Union symbolisieren sollen (Horch, DKW, Audi, Wanderer)
Gründer: August Horch und Paul Fikentscher
Gründung: 1909 in Zwickau
Hauptsitz: Ingolstadt
Tochterunternehmen: Lamborghini, Ducati, Italdesign Giugiaro
Mitarbeiterzahl: über 88.000
Website: www.audi.de

Audi ist einer DER großen deutschen Automobilhersteller für hochwertige und exklusive Autos. Aber die Marke ist mehr, als ein repräsentatives Statussymbol. In seiner über 100-jährigen Firmengeschichte gelang es Audi immer wieder, sich den Anforderungen des sich ändernden Marktes anzupassen und mit einer Mischung aus Kreativität und einem hochwertigen Fahrzeugbau bis heute nichts an seinem guten Ruf einzubüßen. Alles über die Geschichte und die Antwort auf die Frage, wann der neue Audi auf den Markt kommt findest Du hier.

Woher stammt der Name Audi?

Die Geschichte hinter dem Namen Audi beginnt im frühen 19.Jahrhundert. Der damalige Ingenieur und Meister seines Faches August Horch machte sich nach mehrjähriger Angestelltentätigkeit selbstständig. So entstand 1899 sein eigenes Unternehmen „August Horch & Cie Motorwagenwerke Zwickau“. Aufgrund Unstimmigkeiten mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat verließ er aber nur kurze Zeit später das Unternehmen und wagte einen zweiten Versuch, auf eigenen Beinen zu stehen.

Am 16.07.1909 eröffnete er seine neue Firma, die „August Horch Automobilwerke GmbH Zwickau“, die ein Jahr später in „Audi Automobilwerke GmbH Zwickau“ umbenannt wurde.

Der Grund für die neue Namensgebung lag darin begründet, dass der Name von August Horch als Firmenname noch geschützt und an sein ehemaliges Unternehmen gebunden war. Kurzum übersetzte er mit Hilfe des in Latein bewanderten Sohnes seines Geschäftspartners seinen Namen „Horch“ ins Lateinische – „Audi“ war geboren. Die ersten Schriftwechsel wurden noch mit „Ihr Audi-Horch“ unterzeichnet.

Die Bedeutung des Audi Logos

1932 kam es zum Zusammenschluss der Zschopauer Motorenwerke (DKW) mit der Zwickauer Tochtergesellschaft Audi, der Horchwerke AG und dem Automobilwerk Siegmar der Wanderer-Werke zur neuen Firmierung „Auto Union“, wobei die einzelnen Unternehmen eigenständig blieben.
Die vier verschlungenen Ringe symbolisieren jeweils ein Unternehmen der Auto Union AG – „Horch“, „Audi“, „DKW“ und „Wanderer“.

Im Laufe der Zeit wurde das Audi Markenemblem mehrfach abgeändert. Während das Logo vor der Zeit des Zusammenschlusses noch kaum Ähnlichkeit mit dem heutigen Logo aufwies, wurde es auch nach 1932 immer wieder abgeändert und fand erst 1985 wieder zu dem noch heute bestehenden Markenlogo der vier Ringe.

Audi Logos
Quelle: designtagebuch.de

Die Geschichte von Audi

Audi darf auf eine lange Historie zurückblicken und hat in seiner über 100-jährigen Firmengeschichte bewiesen, dass es um zu bestehen Kreativität, Mut und Anpassungsfähigkeit darf.

1909-1931: Die Gründung

Der Gründer August Horch kehrte seinem damaligen Unternehmen „August Horch & Cie Motorwagenwerke Zwickau“ nach Differenzen mit dem Aufsichtsrat und dem Vorstand den Rücken und baute sich im Jahr 1909 mit der Neugründung des Unternehmens „August Horch Automobilwerke GmbH Zwickau“ eine neue Zukunft auf.

Nachdem ihm untersagt wurde, seinen geschützten Namen für eine neue Automobilmarke zu verwenden, änderte er den Unternehmensnamen im Jahr 2010 in „Audi Automobilwerke GmbH Zwickau“.
Die ersten Fahrzeuge rollten 1910 vom Band. 1915 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und hieß seitdem „Audiwerke AG Zwickau“. Die Weltwirtschaftskrise in den 20ern ging auch an Audi nicht spurlos vorbei und so geriet der Automobilhersteller 1928 in finanzielle Schieflage, weshalb sich die Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG (DKW) mit Hilfe von Krediten die Aktienmehrheit an den Audiwerken sicherte.

1932-1945: Die Auto Union AG

1932 gab es erneut Bewegung im Audi Werk. Die Zschopauer Motorenwerke (DKW) schlossen sich mit ihrer Zwickauer Tochtergesellschaft Audi, der Horchwerke AG und dem Automobilwerk Siegmar zur „Auto Union“ zusammen. Das heutige Logo war das Sinnbild des Zusammenschlusses der vier Unternehmen.
Audi und Horch wurden als Unternehmer liquidiert und die Firmen als „Auto Union AG, Werk Horch“ bzw. „Auto Union AG, Werk Audi“ umfirmiert. Firmenhauptsitz war nun offiziell Chemnitz, was eine Bedingung der Stadt Chemnitz für einen großen Aktieneinkauf in das Unternehmen war.

Bis ins Jahr 1936 befand sich die Hauptverwaltung dessen ungeachtet aber weiterhin in Zschopau im DKW-Werk. Erst danach wurde sie nach Chemnitz verlegt.
In den 1930er Jahren fielen knapp 50% des Marktanteils im Segment der Oberklassefahrzeuge auf PKW’S der Horch Werke. Im Werk Hoch wurden Oberklassefahrzeuge und Mittelklassefahrzeuge der Marke Audi hergestellt. Im Werk Audi richtete sich der Fokus der Produktion auf die DKW „Frontwagen“, welche ihren Einsatz im Volumensegment fanden.

1946-1968: Die Nachkriegszeit

Das Ende des zweiten Weltkrieges hielt für den Autohersteller eine Hiobsbotschaft bereit, denn in der sowjetischen Besatzungszone wurden die Fahrzeuge der Union AG von der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) enteignet.
Der Unternehmer Hans Migotsch baute das Audiwerk in Zwickau daraufhin treuhänderisch als führender Kopf wieder auf und bewirkte 1945 bei der SMAD, dass das Werk wieder freigegeben wurde. Die benötigten Maschinen konnten daraufhin repariert und die Produktion fortgeführt werden. Der ambitionierte Unternehmer war es auch, der als Direktor des Werkes die Fertigung des „IFA F8“ und „IFA F 9“ vorantrieb und für Ersatzwerkstoffe für das damals fehlende Beplankungsblech sorgte.

1957 wurde das ehemalige „VEB Audiwerk Zwickau“ (AWZ) in das „VEB Automobilwerk Zwickau“ umbenannt. 1958 wurde dieses mit dem „VEB Sachsenring Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau“, dem ehemaligen Horch-Werk, zum „VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau vereinigt.“ Bis 1991 wurde hier der erste serienmäßige Kleinwagen, der PKW Trabant, produziert.

Aufgrund wirtschaftlicher und örtlicher Gegebenheiten wurde daraufhin bei der Auto Union In Westdeutschland der Wiederaufbau begonnen. Aus dem ehemaligen Zentrallager Süd wurde so das „Zentraldepot für Auto Union Ersatzteile GmbH“. Dies brachte den Vorteil mit sich, noch vorhandenen Auto Union Fahrzeuge direkt mit den passenden Ersatzteilen zu beliefern.

1949/1950 wurde so in der Bundesrepublik die „Auto Union GmbH“ mit Hauptsitz Ingolstadt gegründet. Mitarbeiter, der Vorstandsvorsitzende der alten Chemnitzer Auto Union Richard Bruhn und der stellvertretende Vorsitzende Carl Hahn setzten sich intensiv für das neue Werk ein. Die Produktion lief nun neben Ingolstadt auch im ehemaligen Rheinmetall-Werk-Düsseldorf-Derendorf weiter.

Ebenfalls im Jahr 1950 gründete die spanische Tochtergesellschaft Industrias del Motor S.A. (IMOSA) in Vitoria (Baskenland) ein neues Werk, das DKW-Schnelllaster fertigte.

1958 übernahm die Daimler-Benz AG mit 88 % die „Auto Union GmbH“. Von 1964-1966 kaufte die Volkswagen AG die „Auto Union GmbH“ mitsamt den Werken in Ingolstadt und die Rechte an dem Audi-Symbol.
Die Werke in Düsseldorf und Spanien blieben weiterhin bei der Daimler-Benz AG. Geschäftsführer in Ingolstadt wurde der Betriebsleiter eines VW-Werks, Rudolf Leiding.

Da die Nachfrage nach Zweitaktmotorfahrzeugen eingebrochen war, wurde der Audi F 103, der von der Daimler-Benz AG mitentwickelt wurde, mit einem Viertakt-Ottomotor ausgestattet. Um die teuren Entwicklungskosten abzudecken und Kündigungen zu vermeiden wurde der VW Käfer von 1965 bis 1969 in Ingolstadt mit einer Produktionszahl von 347.869 Stückzahlen als rettender Anker produziert.
Mit dem Audi F103 kam 1965 der erste Pkw der Marke nach Ende des zweiten Weltkriegs auf den Markt. 1968 begann die Entwicklung des Audi 100.

Seit 1969: Die heutige Audi AG

1969 kam es zu einer Fusion der „Auto Union GmbH“ und der „NSU AG“ aus Neckarsulm. Neuer Unternehmensname war nun „Audi NSU Auto Union AG“. Hinzu kam ein Werk in Neckarsulm. Der bekannte Slogan „Vorsprung durch Technik“ wurde im Jahr 1971 eingeführt. Die TV- und Printwerbung ist mehrfach ausgezeichnet. Kultstatus hat beispielsweise der Wackel-Elvis in einem der Audi-Werbespots.

Mit Ende der Produktion des Ro 80 im Jahr 1977 endete auch die Verwendung des Namens „NSU“ als Bezeichnung. 1985 firmierte die „Audi NSU Auto Union AG“ zu „Audi AG“. Der Hauptsitz wurde von Neckarsulm nach Ingolstadt verlegt. Produkte und Unternehmen tragen so fortan den gleichen Namen.

Ab 1993 wurde die Produktion nach Ungarn ausgeweitet.

2002 bildete Audi mit Lamborghini und Seat die Markengruppe „Audi im Volkswagen-Konzern“ sowie die Markengruppe „Volkswagen mit VW, Skoda, Bentley und Bugatti“. Diese Markengruppen wurden 2007 jedoch wieder aufgelöst.

2006 feierte der Konzern 100jähriges Jubiläum seiner Fahrzeugproduktion in Neckarsulm. Im Jahr 2005 entwickelte der Konzern mit der Einführung des Q7 seinen ersten eigenen SUV. Die Q Reihe wurde immer wieder ausgebaut und erweitert.

Die Autos von Audi

Audi legt seinen Fokus auf Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse und steht für hochpreisige Fahrzeuge mit ausgezeichneter Qualität. Die Modelllinien wurden im Laufe der Jahre ausgebaut und die Palette der Fahrzeugtypen erweitert. So stieg Audi mit der Q Serie in das SUV Geschäft ein oder bietet mit dem A 1 einen kompakten, kleinen Mittelklassewagen für unter 20.000,- €.

Neuwagen

Alle Audi Neuwagen kannst Du auf der Homepage einsehen, konfigurieren und bestellen. Alternativ können Neuwagen in jedem Audi Autohaus gekauft werden. Die Preise für einen Neuwagen schwanken stark, je nach Modell und Ausstattung. Ein Audi A 1 Sportback mit 6-Gang-Getriebe und 116 PS starkem Motor gibt es beispielsweise ab 21.000 € (ohne Sonderausstattung).

Der Audi-Konfigurator

Mit Hilfe des Konfigurators ist es möglich, seinen Audi Neuwagen online auszusuchen, zu personalisieren und zu kaufen.
Der Audi-Konfigurator bietet mit wahlweisen Kriterien zum Modell, Fahrzeugtyp, Preis und CO2 Ausstoß nicht nur eine praktische Hilfestellung bei der Fahrzeugsuche, sondern stattet das ausgewählte Modell gleich mit den passenden Extras aus.

Neben sämtlichen Informationen über das ausgesuchte Fahrzeug, die technischen Daten und die Historie werden auch die tatsächlichen Abmessungen angegeben. Im letzten Schritt kann das Fahrzeug noch beliebig mit Sonderausstattungswünschen individualisiert werden.

Die abschließende Zahlung kann per Kreditkarte, Überweisung oder Finanzierung erfolgen. Der Audi Neuwagen wird geliefert oder kann ab Werk abgeholt werden, was den Kaufpreis reduziert.

Jahreswagen

Audi Jahreswagen vereinen die preislichen Vorzüge eines Gebrauchten mit den positiven Eigenschaften eines fast neuen Fahrzeuges. Die Jahreswagen sind auf der Homepage oder beim Händler verfügbar. Die „Audi Werksdienstwagen“ bieten sehr junge Gebrauchtwagen zu erstklassigen Konditionen:

  • gepflegt und gewartet
  • ca. 9 Monate alt
  • meist unter 12.000 Kilometer
  • auch als Leasing oder Finanzierungsangebot möglich.
  • Garantieleistungen

Gebrauchtwagen

Mit „Audi Gebrauchtwagen Plus“ bietet der Konzern den Service sich gebrauchte Wagen zu attraktiven Konditionen zu sichern. Die Online Abwicklung ist einfach und bietet einen Komplettservice. Das Fahrzeug kann per Kreditkarte, Überweisung oder Finanzierung über die Audi Bank bezahlt und anschließend wahlweise selbst abgeholt oder bereits zugelassen ausgeliefert werden.
Generell können Gebrauchtwagen bei Audi-Vertragshändlern oder bei unabhängigen Gebrauchtwagenhändlern gekauft werden. Auch Online Plattformen wie autoscout24 oder mobile.de bieten eine große Auswahl an gebrauchten Audi-Modellen von Privatpersonen oder gewerblichen Verkäufern.

Ein junger gebrauchter A1 Sportback mit 6-Gang-Getriebe und wenig Ausstattung ist gebraucht ab ca. 15.000,-€ zu haben.

Beliebte Audi-Modelle

Beliebte Modelle sind der kompakte und preislich attraktive A1 und A3. Der Audi A4 und A5 sind besonders im Mittelklassebereich und in der Kombiversion begehrt.

Die Modelle A7 und A8 zählen zu den Oberklassemodellen und überzeugen durch Größe und ein hochwertiges Interieur. Der Audi A 8 ist neben dem A 9 das größte Flaggschiff der Audi Limousinen und zählt zu den größten Fahrzeugen der A-Serie, was ihn auch als Geschäftswagen besonders attraktiv mache.

Der Audi R8 ist mit einem Listenpreis ab 116.000 € eines der teuersten Audi-Modelle. Der sportliche, futuristisch anmutende Sportwagen ist trotz seines horrenden Preises ein beliebtes Modell mit sehr guten Absatzzahlen. Das aktuelle Modell des Jahres 2018 ist, kaum eingeführt, bereits in der Version R8 Coupé V10 plus Variante ausverkauft.

Der Audi TT zählt da mit einem Preis ab 33.500 € schon fast als Schnäppchen und hat eine treue Anhängerschaft, die die Vorzüge des sportlichen und schnellen TTs besonders als Coupe zu schätzen wissen.

Wann kommt der neue Audi?

Der Autohersteller hat sich ein sportliches Ziel gesetzt. Bis 2025 will der Automobilriese seine Modellpallette komplett erneuern. Neben Neuauflagen bestehender Linien werden auch neue Modelle auf dem Markt präsentiert und runden das künftige Angebot ab.
Auch im Design möchte Audi einen neuen Weg gehen. Die teilweise Monotonie zwischen den einzelnen Baureihen soll aufgebrochen und einem zukunftsweisenden Markendesign weichen. Auch autonomes Fahren spielt bei der neuen Entwicklung eine entscheiden Rolle.
Vollkommen neu ist die e-tron Reihe, mit welcher künftig eine komplette Elektro-Reihe auf den Weg bringt.

Hier die interessantesten Audi Neuerscheinungen:

Audi A6 Avant: Markteinführung Oktober 2018
Fast 75 % aller A6 Modelle entfallen auf die Avant Modelle. Erstmals hat Audi bei den A6 Modellen die Varianten Limousine und Avant parallel entwickelt. Mit 4,94 m sind beide Ausführungen des A6 gleich lang. Bei der Front werden weiterhin keine Kompromisse gemacht. Eine imposante Front mit breitem Kühlergrill bleibt wie bisher erhalten. Die Dachlinie wurde neu konzipiert. Die D-Säule und die Heckscheibe sind deutlich flacher als bei der Vorgängerversion. Mit einem Kofferraumvolumen von 565 Litern passt hinten ordentlich was rein.

Audi A1: Markteinführung Oktober 2018
Der kleinste Audi ist bereits für unter 20.000 € zu haben. Den neuen Audi A1 gibt es künftig nur noch als Fünftürer Variante. Beim Design erscheint der A1 deutlich markanter. Der Innenraum wartet mit Infotainment-Elementen auf. Der kleine Audi kann mit einer Leistung zwischen 95 und 200 PS ausgestattet werden. Das Interieur und Exterieur werden künftig weitaus variabler und individueller gestaltet werden können.

Audi S8: Markteinführung 2018
Um sich optisch von seinem Bruder dem A8 abzuheben hat der S8 sportliche Schürzen und einen frischen, sportlich gestalteten Innenraumbereich. Beim Motor herrscht bisher Ungewissheit. Ob es beim 4 Liter V8 Motor bleibt oder auch andere Motoren verfügbar sein werden ist noch nicht bekannt.

Audi e-tron: Markteinführung Ende 2018
Die Zukunft der Automobilindustrie wird grün. Mit der Audi e-tron Linie steigt Audi auf den umweltfreundlichen Zug der alternativen Antriebsarten mit auf. Mit der e-tron Linie kommt eine komplette Elektroautoserie auf den Markt.

Der E-SUV von Audi wurde bereits auf der IAA 2015 vorgestellt und soll noch in diesem Jahr in Serienproduktion gehen. Äußerlich ähnelt die Karosserie dem Q5. Die Kapazität des Stromspeichers liegt zwischen 70 und 105 kWh. Der Audi e-Tron GT folgt im Jahr 2020. Ein echter Gran Turismo mit E-Antrieb. Auch die 600 PS und die Akkuleistung von bis zu 500 km können sich sehen lassen. Der Preis beginnt bei 80.000 €.

Audi A4 Cabrio: Markteinführung 2023
Der Audi TT schwächelt, das Cabrio des A3 setzt unter 10.000 Autos jährlich ab. Das A5er Cabrio unter 15.000. Eine neue Strategie muss daher den schwächelnden Abgang stützen. Zweitürer kommen offenbar nicht mehr beim Publikum an. Als Lösung präsentiert Audi den neuen A4 Cabrio, als Cabrio im Kompaktsegment.

Audi RS Q8: Markteinführung 2019
Mit einem Preis von ca. 130.000 € ist der Audi RS Q 8 purer Luxus. Die RS-Variante des Q8 wirkt aggressiv und hat ordentlich Druck unterm Deckel. Wahrscheinlich wird der RS Q8 einen Vierliter-Biturbo-V8 Motor mit über 600 PS haben. Eine 8-Gang-Automatik-Schaltung wird ebenfalls vermutet.

Was kostet ein Audi?

Der günstigste Audi ist der A1. Momentan ist er laut der aktuellen Preisliste in der Grundausstattung für 18.960 € zu haben.

Der teuerste Audi ist der R8GT Spyder. Schlappe 207.800 € muss man für den sportlichen Flitzer rechnen – in der Grundausstattung ohne weitere Extras. Dafür kann man versichert sein mit 560 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 317 km/h auf der Autobahn jedem anderen Autofahrer die Rücklichter zu zeigen.

Da wirkt der Audi Q 8 mit einem Grundpreis von 88.400 € schon fast günstig.

Fazit

Audi hat sich bewährt. Aus zahlreichen Umfirmierungen und schwierigen wirtschaftlichen Zeiten konnte Audi dank einer findigen Führung und einer optimalen Anpassung immer wieder gestärkt hervor gehen. Die Ausrichtung ist ganz klar das hochwertige Mittelklasse- und Oberklassesegment. Mit der völlig neuartigen e-tron Linie hat Konzern den künftigen Weg der alternativen Antriebsarten erkannt und passt sich auch künftig den Anforderungen der Zeit an.

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