Auto verkaufen

Laut „Focus“ gönnt sich in etwa die Hälfte der deutschen Autofahrer alle sechs Jahre ein neues Auto. Gerade jüngere Fahrer wechseln häufig ihren fahrbaren Untersatz. Nur jeder Fünfte fährt sein Auto länger als sechs Jahre.

Letztendlich ist es aber auch egal, zu welchem Zeitpunkt ein Fahrzeugwechsel ansteht. Eines ist in der Regel gleich: Vor dem Kauf eines neuen Autos muss das alte verkauft werden. Viele gehen dabei den Weg, das Altfahrzeug einfach beim Händler in Zahlung zu geben, wo der neue Pkw gekauft wird. Allerdings möchte der Händler natürlich auch noch etwas mit dem Auto verdienen, wenn dieses weiterverkauft wird. Somit werden Sie in der Regel nicht den besten Preis für Ihren Gebrauchtwagen erhalten.

Möchten Sie hingegen das Maximum aus dem Verkauf Ihres alten Autos herausholen, ist der private Verkauf an eine Privatperson in der Regel der lukrativste Weg. Allerdings gibt es viele „Schauergeschichten“ von Betrügern und allerhand missglückten Privatverkäufen. Zudem haben Privatpersonen meist viele Fragen rund um den Ablauf und fragen sich: „Was muss ich beim Autoverkauf beachten?“ Genau diesem Thema widmen wir uns und beantworten viele häufig auftretende Fragen rund um den Verkauf eines Gebrauchtwagens von privat an privat. Abschließend finden Sie weiter unten auf dieser Seite noch eine umfassende und kostenlose Checkliste mit allen wichtigen Punkten, die es beim Verkauf eines Pkws von privat zu beachten gilt.

Ermitteln Sie den richtigen Preis

Der erste Schritt zum perfekten Verkauf ist die Frage nach dem Preis, für den Sie Ihren Gebrauchtwagen anbieten können bzw. sollten. Hierbei ist das richtige Mittelmaß gefragt. Setzen Sie den Verkaufspreis zu gering an, freut sich der Käufer. Sie als Verkäufer verlieren hingegen wertvolles Geld, das Sie z. B. bei der Finanzierung Ihres neuen Fahrzeuges einsetzen könnten.

Setzen Sie den Verkaufspreis hingegen zu hoch an, wird die Resonanz ernüchternd sein und sich vermutlich kein Interessent finden, der Ihr Fahrzeug zu diesem Preis kaufen würde. Daher ist es wichtig, den Preis möglichst realistisch anzusetzen. Doch das ist als Laie nicht ganz so einfach – zumindest nicht ohne unsere Tipps.

Der erste Schritt ist, dass Sie in Onlinebörsen wie mobile.de oder autoscout24.de nach vergleichbaren Fahrzeugen Ausschau halten. Dort können Sie sich einen Überblick über das Preisniveau verschaffen. Suchen Sie hierfür Angebote des gleichen Modells Ihres Fahrzeuges heraus, die auch in den Punkten Laufleistung, Baujahr, Sonderausstattung sowie eventueller Mängel und Unfallschäden vergleichbar sind. Notieren Sie sich die Preise, aus denen Sie dann Ihren Verkaufspreis ableiten können. Dies ist allerdings nur eine ungefähre Methode, denn in den seltensten Fällen wird ein wirklich exakt vergleichbares Kfz zu finden sein.

Daher ist es ratsam, sich eine Einschätzung vom Profi zu holen. Der bekannte Fahrzeugbewerter Schwacke bietet eine Onlineermittlung des Fahrzeugwertes an. Für nur 7,90 Euro Gebühr können Sie so mit wenigen Klicks eine Wertermittlung für Ihr Fahrzeug durchführen. Den aus Ihren Angaben resultierenden Ergebnissen für den Wert des Kfz liegen Erhebungen und eine Datenbank mit mehr als 80.000 Fahrzeugen zu Grunde. Somit ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie dort auch Ihr genaues Fahrzeugmodell finden werden. Nach der Dateneingabe, bei der auch die Sonderausstattung berücksichtigt wird, erhalten Sie ein Zertifikat über den Wert Ihres Wagens.

Handelt es sich um ein besonders wertvolles Auto oder einen Oldtimer, dann empfiehlt sich ein Wertgutachten durch einen Sachverständigen oder Prüforganisation wie den TÜV oder die DEKRA. In diesem Fall fallen zwar höhere Kosten an. Diese Investition kann sich aber lohnen, wenn Sie dank des Gutachtens genau wissen, wie viel Geld Sie für Ihr Kfz verlangen können, weil es den Betrag absolut wert ist.

TÜV ist Trumpf

Einer der wertvollsten Tipps, um ein Auto möglichst teuer verkaufen zu können, ist eine aktuelle Hauptuntersuchung (HU), die umgangssprachlich TÜV genannt wird. Hat das Fahrzeug eine aktuelle Plakette, erhöht dies den Wert ungemein. Denn es ist ein Beleg dafür, dass das Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand ist. Ebenfalls praktisch: Nur mit gültigem TÜV sind Probefahrten möglich. Dies würde ansonsten die Verkaufschancen senken, wenn Kaufinteressierte noch nicht einmal eine Probefahrt machen können. Auch eine mögliche Überführung wird erschwert.

Auch wenn das Fahrzeug noch eine gültige HU aufweist, kann ein Besuch beim TÜV, der DEKRA oder einer anderen Organisation wie dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) nicht schaden. Dort können Sie eine Gebrauchtwagenuntersuchung vom Profi durchführen lassen. Dieser ermittelt alle Mängel am Fahrzeug, sodass Sie diese offen und ehrlich angeben können. Das schafft Vertrauen bei potentiellen Käufern.

Präsentieren Sie Ihr Fahrzeug auf und von der besten Seite

Entscheidend für einen erfolgreichen Verkauf ist aber nicht nur ein realistischer Preis, den Sie nun ermittelt haben. Auch die richtige Präsentation ist unabdingbar, damit der Verkauf ein Erfolg wird.

Um Ihr Fahrzeug zum Verkauf anzubieten, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, die sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern auch durchaus kombiniert verwendet werden können. Auf diese Weisen können Sie Ihren Gebrauchtwagen breit gestreut anbieten und z. B. auf folgenden Plattformen inserieren:

  • Kleinanzeigen in der lokalen Presse
  • Anzeigen bei speziellen Anzeigenblättern
  • auf einer Versteigerungsplattform anbieten
  • Anzeigen bei speziellen Automobilbörsen wie mobile.de
  • Zettel im Fahrzeug mit Hinweis auf den Verkauf

Geben Sie sich bei der Gestaltung der Anzeige für die verschiedenen Kanäle Mühe. Je umfangreicher und ausführlicher sie ist, desto größer sind auch die Verkaufschancen. Auf jeden Fall sollten Sie alle wichtigen Informationen wie die Serienausstattung sowie die integrierten Extras (Sonderausstattung) angeben. Aber auch mit Mängel und bekannten Unfallschäden sollten Sie nicht hinter dem Berg halten. Zum einen kommt dies in aller Regel ohnehin heraus und zum zweiten schafft dies Vertrauen. Und noch ein wichtiger Tipp: Lassen Sie die Anzeige von jemand anderem Korrektur lesen. Denn Rechtschreibfehler in einer Anzeige wirken alles andere als seriös.

Stellen Sie Ihr Auto online zum Verkauf ein, ist auch die bildliche Präsentation extrem wichtig. Machen Sie Fotos, die möglichst professionell aussehen und Ihr Fahrzeug von der besten Seite präsentieren. Denn der erste Eindruck zählt – und genau der ist in aller Regel schlecht, wenn Sie Fotos mit schlechter Qualität einstellen.

Ebenfalls nicht zu vergessen ist, dass Sie das Fahrzeug vor dem Fotografieren natürlich gründlich säubern sollten – von innen und von außen. Bringen Sie den Lack auf Hochglanz und lassen Sie keinen Müll im Innenraum herumliegen. Der Hintergrund, vor dem Sie das Auto fotografieren, sollte möglichst neutral sein. Zudem sollten Sie auch den Effekt von guten Lichtverhältnissen nicht unterschätzen – und vor allem nicht ignorieren. Denn ein bei Sonnenschein fotografiertes Fahrzeug wirkt gleich ganz anders als ein im Regen stehendes. Für Aufnahmen vom Innenraum ist hingegen Halbschatten am besten geeignet.

Auch die Anzahl der Fotos ist wichtig. Machen Sie möglichst viele, auch Detailaufnahmen, und zeigen Sie Ihr Fahrzeug von allen Seiten. Nur so kann ein rundum guter Eindruck entstehen. Sollte das Kfz Mängel aufweisen, sollten Sie auch diese per Aufnahme dokumentieren. Sonst kann es passieren, dass Sie Interessierte mit falschen Erwartungen anlocken – zu einem Verkauf kommt es dann meist nicht, sodass beide Seiten unnötig Aufwand hatten.

Vor dem Verkauf: Autoaufbereitung

Ein Test der Redaktion der Zeitschrift Auto Bild hat eindrucksvoll belegt, wie wichtig das Äußere beim Verkauf eines Autos ist. Als Versuch wurde das gleiche Fahrzeug zweimal einem Gutachter vorgeführt und von diesem bewertet – einmal in einem sauberen Zustand und einmal verdreckt. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Gutachter schätzte den Wert des sauberen Fahrzeuges um 500 Euro höher ein.

Sie sehen also, wie wichtig eine saubere und ordentliche Optik für den Verkaufserlös ist. Daher lohnt sich in der Regel eine gründliche Fahrzeugaufbereitung – ob nun selbst durchgeführt oder vom Profi. Zweitgenannte Variante kostet meist um die 200 Euro. Aber auch alleine können Sie sich darum kümmern, wenn der Zustand nicht zu erbärmlich ist. Zunächst sollten Sie hierfür das Fahrzeug gründlich von außen reinigen. Dann ist der Lack bereit für eine Politur, die ihm neuen Glanz verleiht. Auch die Scheiben sollten Sie natürlich nicht vergessen, genauso wenig wie den Innenraum samt Kofferraum.

Sollte der Lack nun zwar glänzen, aber noch kleine Beschädigungen aufweisen, sollten auch diese entfernt werden. Sind es nur oberflächliche Kratzer, können Sie dies selbst erledigen. Bei tiefer gehenden Beschädigungen sollten Sie hingegen die Hilfe eines Fachmanns zurate ziehen. Oftmals reicht die Smart-Repair-Methode, um kleine Schäden zu beseitigen – mit vorzüglichem Ergebnis und positivem Einfluss auf den Verkaufserfolg.

Fallen Sie nicht auf Betrüger rein

Nachdem Sie Ihr Fahrzeug inseriert haben, melden sich in aller Regel bereits kurze Zeit später die ersten Interessenten. Allerdings haben nicht alle gute Absichten, sondern auch das eine oder andere schwarze Schafe könnte sich unter ihnen verbergen. Damit Sie Betrügern nicht auf den Leim gehen, sollten Sie die folgenden Tipps berücksichtigen:

  • Lehnen Sie Anfragen aus dem Ausland grundsätzlich ab
  • Ist der gebotene Preis zu gut, ist dies oft nur ein Lockangebot. Seien Sie misstrauisch
  • Sollten Sie um einen Rückruf gebeten werden, seien Sie vorsichtig. Oft werden teure Sondernummern angegeben, sodass der Anruf sehr teuer werden kann
  • Vereinbaren Sie keine Treffen an unüblichen Orten

Und noch ein wichtiger Tipp: Einige Betrüger versuchen unter Vorgabe einer Begutachtung an die Fahrzeugpapiere zu kommen. Haben sie diese erst einmal in den Händen, fahren sie mit Ihrem Auto los und verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Meist geht es dann direkt in den Export, sodass Sie Ihr Auto in aller Regel nicht mehr wiedersehen. Fallen Sie auf keinen Fall auf diesen Trick herein und geben nie die Originale aus der Hand, bis Sie das Geld für den Verkauf erhalten haben. Ein Gutachten kann auch mit einer Kopie der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) erstellt werden. Hierfür sind keine Original-Dokumente erforderlich.

Das sollten Sie beim Verkaufstermin beachten

Hat ein Interessent ernste Absichten, wird in aller Regel ein Termin für eine Begutachtung des Fahrzeuges vereinbart. In diesem Rahmen kommt es üblicherweise auch zu einer Probefahrt. Planen Sie bei der Terminabsprache ausreichend Zeit ein, wenn Sie mehrere Interessenten nacheinander einladen sollten. Eineinhalb Stunden pro Person sind mindestens empfehlenswert.

Antworten Sie im Laufe des Verkaufsgespräches wahrheitsgemäß auf alle Fragen und stellen Sie Ihr Auto mit allen seinen Vor- und Nachteilen ausführlich vor. Bereiten Sie sich zudem gut vor, indem Sie alle nötigen Papiere – dies sind die Zulassungsbescheinigung Teil I und II, das Serviceheft, die Garantiebescheinigung sowie Wartungs- und Reparaturrechnungen – herauslegen und somit diese sofort zur Hand haben, um Sie dem Interessent zeigen zu können.

Bevor eine Probefahrt durchgeführt wird, lassen Sie sich auf jeden Fall den Führerschein und den Personalausweis des Interessierten sowie, falls abweichend, des Fahrers der Probefahrt zeigen. Notieren Sie seine Personalien. Zudem ist es sinnvoll, wenn Sie Tipps zur Probefahrt geben und z. B. die Fahreigenschaften des Kfz darlegen.

Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie die Probefahrt begleiten. Denn es kommt leider nicht selten vor, dass Betrüger falsche Papiere dabei haben und falsche Angaben machen, um sich dann mit dem Fahrzeug aus dem Staub zu machen. Daher ist es absolut wichtig, dass Sie die Zulassungsbescheinigung Teil II, die früher Fahrzeugbrief genannt wurde, auch nie während der Probefahrt im Auto dabeihaben.

Auch das Aufsetzen einer sogenannten Probefahrtvereinbarung ist empfehlenswert. In dieser wird festgelegt, wer im Falle eines Unfalls haftet, ob eine Selbstbeteiligung bei Schäden anfällt und ob Sie die Schäden durch eine Rückstufung durch der Kfz-Versicherung ersetzt bekommen.

Wichtiger Hinweis: Sollte das Fahrzeug nicht angemeldet sein, also über keine gültige Zulassung verfügen, ist eine Probefahrt nur mit montierten Kurzzeitkennzeichen möglich. Klären Sie vor dem Treffen mit dem Interessenten ab, wer diese besorgt und wer für die entstehenden Kosten aufkommt.

Tipps zum Kaufvertrag und die Übergabe

Ist der Kaufinteressierte auch vor Ort bei der Besichtigung des Fahrzeuges weiterhin interessiert, kommt es in aller Regel zur Preisverhandlung. Wird der Preis zu stark gedrückt, bleiben Sie stark und lassen sich nicht unter Druck setzen. Auch wenn möglicherweise immer neue Mängel vorgebracht werden. Dies ist oft ein Verhandlungstrick von verdeckt auftretenden Händlern, die den Preis drücken und damit ihre eigene Marge für den Weiterverkauf steigern wollen.

Sollte Ihnen der Preisvorschlag nicht gefallen, haben Sie jederzeit das Recht, die Verhandlungen zu beenden. Sie werden vermutlich auch einen anderen Käufer finden können. Setzen Sie sich vorher ein Limit unterhalb des Angebotspreis, das Sie auf keinen Fall unterschreiten möchten. Schließlich sollen Sie Ihr Fahrzeug nicht unter Wert verkaufen. Zudem ist es auch immer ratsam, eine zweite Person als Zeuge bei der Begutachtung und Verhandlung dabei zu haben, die im Fall der Fälle unterstützen sowie bei späteren Unklarheiten den Vorgang und die Absprachen bezeugen kann.

Kommt es zu einer Einigung beim Preis und damit zum Verkauf, kommt der finale und wichtigste Schritt: Das Aufsetzen des Kaufvertrags. Verkaufen Sie niemals ein Auto ohne Vertrag, da Ihnen dies später viel Ärger einbringen kann. Der Vertrag muss alle wichtigen Merkmale des Fahrzeugs, auch eventuell vorhandene Mängel und Schäden enthalten und vermerkt haben. Vergessen Sie zudem auf keinen Fall, dass Sie die Haftung ausschließen. Denn wenn Sie Ihr Fahrzeug von privat verkaufen, ist Ihnen dies – im Gegensatz zu gewerblichen Verkäufern – erlaubt. Zudem sollten Sie im Kaufvertrag festlegen, dass die Ummeldung durch den Käufer zeitnah erfolgen muss. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie für den neuen Besitzer weiter die Kfz-Steuer zahlen müssen.

Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, wird es doch immer mal wieder falsch gemacht: Übergeben Sie das Fahrzeug erst, wenn Sie den vollen Kaufpreis vom Käufer erhalten haben. Akzeptieren Sie keine Schecks, die möglicherweise nicht gedeckt sind, und lassen Sie sich auch nicht auf eine Ratenzahlung ein. Die Aushändigung der Schlüssel, Papieren und weiterer Unterlagen lassen Sie sich, wenn alles andere erledigt ist, quittieren.

Nun ist der Verkauf immer noch nicht ganz abgeschlossen. Zwei Aufgaben bleiben noch: Informieren Sie Ihre Versicherung sowie die Zulassungsstelle so schnell wie möglich über den Verkauf.

Checkliste für den Autoverkauf: Diese Punkte müssen Sie bedenken

Abschließend geben wir Ihnen noch eine praktische Checkliste kostenlos an die Hand, mit denen Sie alle wichtigen Schritte und Aufgaben beim Verkauf Ihres Autos abhaken können.

  • Realistischen Verkaufspreis festlegen (Recherche durch Vergleich mit ähnlichen Fahrzeugen, Schwacke-Bewertung, Wertgutachten etc.).
  • Entscheiden, wo Sie das Kfz anbieten wollen (z. B. Inserate in Zeitungen, Versteigerungsplattform, Online-Automobilbörsen).
  • Seriösen und umfassenden Text für die Anzeige verfassen (Mängel enthalten, keine Rechtschreibfehler).
  • Qualitativ hochwertige Fotos machen (neutraler Hintergrund, auf die Belichtung achten, von allen Seiten, Detailaufnahmen).
  • Gründliche Aufbereitung und Reinigung vor Begutachtung (u.a. Lack polieren, kleine Schönheitsfehler ausbessern).
  • Seien Sie achtsam und fallen nicht auf die bekannten Maschen von Betrügern herein.
  • Planen Sie ausreichend Zeit für die Begutachtung und eine Probefahrt ein.
  • Sollte das Fahrzeug nicht angemeldet sein, klären Sie vor dem Treffen mit dem Interessenten, wer die erforderlichen Kurzzeitkennzeichen für die Probefahrt besorgt und wer diese bezahlt.
  • Vor Probefahrt eine Probefahrtvereinbarung aufsetzen. Überprüfen Sie den Führerschein sowie den Personalausweis. Keine Papiere aus der Hand geben und Probefahrt begleiten.
  • Lassen Sie sich bei einer Preisverhandlung nicht unter Druck setzen. Setzen Sie sich vorher ein Limit fest, das Sie nicht unterschreiten.
  • Haben Sie bei der Begutachtung und Preisverhandlung eine zweite Person als Zeugen dabei.
  • Kaufvertrag aufsetzen und Haftung ausschließen.

  • Übergabe des Fahrzeuges erst nach Erhalt des vollständigen Kaufpreises (keine Schecks oder Ratenzahlung).
  • Lassen Sie sich die Übergabe von Dokumenten, Schlüsseln etc. quittieren.
  • Versicherung und Zulassungsstelle zeitnah über den Verkauf informieren.

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