AUFGEPASST: BMW – alles, was Du wissen musst!

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Marke: BMW
Logo: Ein Kreis mit schwarzem Rand, in welchem sich der BMW Schriftzug findet. In der Mitte ein blau/weiß geviertelter Kreis
Gründer: Karl Rapp und Gustav Otto
Gründung: 07.03.1916
Hauptsitz: München
Tochterunternehmen: BMW M, Rolls-Royce Motor Cars, DriveNow
Mitarbeiterzahl: über 129.000
Website: www.bmw.de

„Freude am Fahren“, nicht nur der bekannte Slogan hat BMW weltweit bekannt gemacht. Vor allem die Qualität und das positive Image der BMW Fahrzeuge machen den bayrischen Autohersteller zu einem der Spitzenreiter auf dem Automobilmarkt des hochpreisigen Mittel- und Oberklassesegments.
Wir haben alle Infos über die beliebtesten BMW Modelle nebst dem Release Date des neuesten BMW‘s.

Woher stammt der Name BMW?

Die Namensgebung der Marke ist recht unspektakulär. BMW steht für „Bayrische Motor Werke“.

Die Bedeutung des BMW Logos

Das Logo von BMW besteht aus einem schwarzen Kreiß, in dessen Mitte sich ein geviertelter weiß/blauer Kreis befindet. Am äußeren Rand steht auf dem schwarzen Hintergrund in dünner, weißer Schrift der Markenname B M W.

Das Logo wurde über die Jahre ständig modernisiert, blieb aber seinem ursprünglichen Design treu und wurde nur dezent verändert.
Über die Entstehung des BMW Logos herrscht Uneinigkeit. Es bestehen verschiedene Theorien zur genauen Bedeutung des Logos.

Eine Theorie besagt, dass das Emblem dem Logo der Fa. EMW (Eisenacher Motorenfabrik) nachempfunden wurde. Die Farben wurden auf die bayrischen Landesfarben zurückgeführt. BMW war zeitweise nur eine Zweigniederlassung der EMW.

Eine andere Behauptung stütz sich darauf, dass das Logo einem sich drehenden Propeller nachempfunden wurde und die weiß/blaue Farbgebung die Farben des Himmels widerspiegelt. BMW fertigte zu Anfang Flugzeugmotoren.
Welche Theorie tatsächlich stimmt ist bis heute umstritten.

Die Geschichte von BMW

BMW darf auf eine lange und b>bewegte Firmengeschichte zurückblicken und findet seine Anfänge Anfang des 19. Jahrhunderts. Als deutscher Autohersteller ging auch an BMW die Kriegs- und Nachkriegszeit nicht spurlos vorbei.

Beginn der Firmengeschichte

Der Konzern findet seinen Anfang im Jahr 1913 in der von Karl Rapp gegründeten „Rapp Motorenwerke GmbH“. Rapp kaufte die Firma Schneeweis auf, welche Flugzeugmotoren herstellte und änderte den Namen seines Unternehmens 1917 in BMW GmbH (Bayrische Motorenwerke) und 1918 in BMW AG, als der Konzern als Aktiengesellschaft weitergeführt wurde. Bis 1942 führte Franz Josef Rapp als Geschäftsführer das Unternehmen.
In seinen Anfängen fertigte BMW ausschließlich Flugzeugmotoren.

BMW nach dem ersten Weltkrieg

Der Konzern hatte nach dem ersten Weltkrieg mit den Bedingungen des Versaillers Vertrags zu kämpfen. Der vereinbarte Friedensvertrag beinhaltete, dass es für einen Zeitraum von fünf Jahren verboten war, in Deutschland Flugzeugmotoren zu produzieren. Dieses Verbot schien das Ende für die Marke einzuläuten.

Aber BMW folgte dem Verbot offenbar nicht gänzlich und konnte sich weiter über Wasser halten. Der damalige Hauptaktionär Camillo Castiglioni verließ 1922 das Unternehmen und behielt das Namensrecht an BMW weiterhin für sich. Nachdem er sich darauffolgend in die bayerischen Flugzeugwerke (BFW) einkaufte wurde das BFW in den Namen BMW abgeändert. Der Firmensitz war München. Dieses Datum des 07.03.1916 gilt offiziell als Beginn des Unternehmens.

Ein neuer Grundstein für künftige Geschäfte wurde 1923 mit der Produktion des ersten BMW Motorrad, der R 32, gelegt. Flugzeugmotoren wurden zwar weiterhin produziert, die Produktion richtete sich nun aber vorrangig auf Motorräder aus.

Im Jahr 1928 kaufte BMW die Fahrzeugfabrik Eisenach A.G., einen Kleinwagenhersteller. Somit ging der Konzern einen weiteren Schritt in die Richtung der Automobilherstellung. Bereits 1929 wurde in Eisennach das erste Fahrzeug in Serienproduktion produziert – der 3/15 PS bzw. DA 2 war eine Weiterentwicklung eines bestehenden Kleinwagenmodells.

1932 war es soweit. Der erste Wagen der AM-Baureihe AM1 (Automobilkonstruktion München Nr. 1) war geboren. Dieses Modell war die erste eigene Automobilkonstruktion von BMW die durch Größe und technischen Fortschritt (Vierradbremse, Schwingachse) bestach.

BMW im zweiten Weltkrieg

Nachdem die NSDAP an der Macht war boomte der Hersteller förmlich. Das Kerngeschäft war weiterhin die Flugzeugmotorenherstellung. Die Beschäftigungszahl explodierte von 1933-1935 von 8.357 auf 180.000. Im Jahr 1933 belief sich der Jahresumsatz auf 32,5 Millionen Reichsmark, 1939 sogar auf über 280 Millionen RM. Im Jahr 1944 waren es unglaubliche 750 Millionen RM Umsatz mit einer Anzahl von 56 000 Beschäftigen. Schätzungsweise die Hälfte aller Mitarbeiter waren Zwangsarbeiter.

Ein anderer Umstand führte zu einem weiteren Wachstum. 1938 wurde die Argus Motoren Gesellschaft von der NSDAP enteignet, da sie unter der Leitung des jüdischen Fabrikaten Moritz Straus stand. Dies wiederum führte zu Entstehung des Werkes in München Allach. Ca. 17 000 Zwangsarbeiter wurden hier eingesetzt.

Hergestellt wurde unter anderem der Doppelsternmotor 801. Um die deutsche Luftwaffe ausreichend zu beliefern wurden die Stückzahlen und die Leistungsfähigkeit der Motoren stetig gesteigert. Weitere Fertigungen waren die Flugzeugmotoren BMW 132, 802 und 803.
Ein Problem für BMW war die steigende Zahl der deutschen Beschäftigten, die zur Wehrmacht rekrutiert wurden, was besonders bei Personen mit wichtigen Fertigkeiten und Fachwissen einen derben Verlust darstellte. Zudem kam es vermehrt zu Luftangriffen auf die Werke.

Schlussendlich wich die Produktion kurzzeitig auf den Tunnel einer Eisenbahnstrecke im Elsass aus. Aufgrund der näherkommenden Alliierten wurde die Produktion aber in das Allgäu verlegt.

BMW in der Nachkriegszeit

Der Konzern bediente in der Zeit des zweiten Weltkriegs die hohe Nachfrage an Flugzeugmotoren, Fahrzeugen und Motorrädern.
1945 änderte sich aber die Lage für den Hersteller drastisch. Das Münchner Hauptwerk war fast vollständig zerstört, die Fabrik in Eisenach von der sowjetischen Besatzungsmacht übernommen.

Das Eisenacher Werk fertige in der Nachkriegszeit weiterhin die vor dem Krieg gängigen Autotypen unter dem Namen BMW, bis Konzern dies 1951 gerichtlich untersagt, da BMW durch die Besetzung keinerlei Einfluss mehr auf die Produktion in Eisenach hatte. Daraufhin wurde der Name der Eisenacher Fertigung in „EMW“ (Eisenacher-Motoren-Werk) abgeändert.

Die Produktionsstätte in München hingegen hatte bisher noch nie Fahrzeuge produziert und BMW hielt sich nunmehr an die Produktion von Motorrädern, Töpfen und Bremsen. Der ab 1950 stetig rückläufige Motorradmarkt führte zu Verlusten, was auch die Fertigung der Isetta 1955 nicht ändern konnte.

BMW ab 1959

1958 und 1959 fuhr BMW derbe Verluste ein. Die Marke sollte daher an die Daimler-Benz AG verkauft werden, was zur Folge hätte, dass sämtliche Kleinaktionäre so gut wie enteignet waren. Die Übernahme konnte im letzten Moment abgewendet werden und BMW selbstständig bleiben.

Ein Mittelklassemodell sollte nun die missliche Lage regten, es fehlte aber an Kapital. Der Unternehmer Herbert Quandt half hier bei der Finanzierung mit einer Aktienumschichtung aus. Der Anteil seiner Aktien stieg auf über 50 Prozent, die Banken hatten nun weniger Einfluss auf die Geschäfte von BMW.

Mit der zusätzlichen Hilfe durch ein Darlehen durch die Maschinefabrik Augsburg-Nürnberg konnte BMW sein neues Mittelklassemodell umsetzen. Ziel war es den Charakter einer hochwertigen Limousine mit einer hohen Motorleistung zu kombinieren, da die Konkurrenz in diesem Segment sehr gering war.

Der BMW 1500 wurde somit 1961 geboren und später durch die Modelreihen 1600, 1800 und 2000 weitergeführt. Der Aufstieg war eingeleitet und wurde 1966 mit den Zweitürern „Null-Zwei“ Typen weitergeführt.

Im Jahr 1967 übernahm der Konzern die „Hans Glas GmbH“ und baute diese zu einem neuen Standort aus. Einige Modelle der Glas GmbH wurden von BMW unter dem Namen „BMW-Glas“ und „BMW-Logo“ weiterhin noch produziert.

Der Vorstandsvorsitzende Eberhard von Kuenheim verhalf BMW von 1970-1993 als Vorstandsvorsitzender zu weiterem Aufschwung und steigendem Umsatz auf über 28 Milliarden DM. Sowohl die Produktion, als auch die Motorradfertigung stieg um ein vielfaches und zahlreiche neue Modell wurden unter seiner Leitung produziert. Die Beschäftigtenzahl stieg auf rund 71.000 auf fast das Dreifache. Die Standorte Regensburg, Spandau kamen hinzu und neue Standorte in Österreich, Afrika und Amerika wurden erschlossen.

1973 wurde das Hauptverwaltungsgebäude in München bezogen. 1986 das FIZ (Forschungs-und Innovationszentrum) mit über 6 000 beschäftigten.
Das Geschäft florierte und übernahm mehrere Firmen. Unter anderem eine Roboterfirme, einen Hersteller für Software, eine Chemiefirma und die Luftfahrsparte der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD). Die KHD wurde in das BMW Rolls-Royce AeroEngines GmbH mitaufgenommen, die übrigen Firmen im Laufe der Zeit wieder abgestoßen. In den 90ern wurden die BMW Anteile an der KHD mit über 50 % an Rolls-Royce verkauft.

BMW in den 90ern bis heute

1994 übernahm der Autohersteller aus systematischen Gründen die britische Rover Group (Rover, MG, Mini, Land Rover). Diese Übernahme verlief allerdings alles andere als gut und kostete BMW Milliarden von Euro und dem damaligen Vorstand seinen Posten.
Die Rover Werke fuhren Verluste ein. Auch mit der Qualität der Arbeit war BMW nicht zufrieden. Veraltete, kleine und überbesetzte Fabriken trugen ihr Übriges zum Debakel dazu. Die erwarteten Verkaufszahlen wurden nicht mal ansatzweise erreicht.
Das Projekt wurde daher im Jahr 2000 als gescheitert betrachtet und beendet. MG-Rover wurde verkauft. Land Rover wurde von Ford übernommen, der Kleinwagentyp Mini von der BMW Gruppe behalten.

2003 sicherte sich BMW den Markennamen an Rolls-Royce, so dass das Modell „Phantom“ auf den Markt gebracht werden konnte.
Als erster überhaupt entwickelte der Hersteller wasserstoffbetriebene Fahrzeuge, die alltags- und markttauglich waren. Bereits auf der Expo 2000 wurden die ersten Wasserstoffmodelle von BMW vorgestellt.
Der heutige Vorsitzende ist seit 2015 Harald Krüger.

Die Autos von BMW

Der Autohersteller setzt seinen Fokus auf Fahrzeuge im Mittelklasse- und Oberklassesegment. Aber auch im SUV Bereich legt BMW gut vor und hält gute Verkaufszahlen bereit. Die Motorradproduktion hat der Hersteller bis heute beibehalten.

Neuwagen

Einen Neuwagen kannst Du über die Homepage mit Hilfe des Konfigurators anpassen und kaufen.
Ein BMW Neuwagen kann wahlweise ausgeliefert oder ab Werk selbst abgeholt werden, was den Preis reduziert.
Alternativ ist der Kauf eines Neuwagens natürlich auch in einem Autohaus möglich.
Die Zahlung ist in Form einer Komplettzahlung, einer Finanzierung über die BMW Financial Services oder als monatliches Leasingangebot möglich.

Die Preise für einen Neuwagen variieren neben dem Modell stark von der jeweiligen Ausstattung und der Motorleistung. So kostet beispielsweise die 3er Limousine außerhalb der 2018er Baureihe momentan ab 33.400 € ohne Sonderausstattung.

Der BMW-Konfigurator

Der BMW-Konfigurator verhilft Dir in neun einfachen Schritten zu Deinem Traumauto. Folgende Punkte kannst Du mit Hilfe des Konfigurators individuell an Deine Wünsche anpassen:

  • Modell und Konfiguration
  • Motor
  • Modellvartiante
  • Exterieur
  • Interieur
  • Pakete & Editionen
  • Sonderausstattungen
  • Zusammenfassung

Jahreswagen

Ein Jahreswagen wurde von Mitarbeitern der BMW Group nicht länger als 6-18 Monate nach der Erstzulassung gefahren und steht zum Verkauf. Die Vorteile eines Jahreswagens sind:

  • das Fahrzeug stammt ausschließlich von Mitarbeitern
  • das Fahrzeug stammt immer aus erster Hand
  • das Fahrzeug ist nicht älter als 6-18 Monate
  • häufig mit Sonderausstattung
  • das Fahrzeug wurde regelmäßig gewartet und gepflegt
  • finanzierbar über die BMW Financial Services

Gebrauchtwagen

Auf der Gebrauchtwagenbörse finden sich vor allem junge Gebrauchte.
Die „BMW Premium Selection Gebrauchtwagen“ liefert junge Gebrauchte mit Garantie.
Aber auch die üblichen Gebrauchtwagenmärkte wie mobile.de oder autoscout24 bieten eine große Auswahl an privaten und gewerblichen Angeboten von BMW Fahrzeugen.

Davon abgesehen findet man Gebrauchtwagen lokal bei Autohändlern oder Autohäusern. Ebenso werden Fahrzeuge immer wieder in Printmedien inseriert.

Beliebte BMW-Modelle

Das beliebteste Modell ist sicherlich das der 3er Serie. Er befindet sich im Mittelklassebereich, ist geräumig, praktisch und liegt preislich verglichen zu anderen Modellen absolut im Rahmen. Der 320i begeistert als Limousine, Kombi oder als Fließheck Variante und besticht mit einem Grundpreis von 33.400,- €.

Der BMW M 3 garantiert auf der Straße genauso wie der ähnlich sportliche M 4 Rennsportfeeling. Der M 3 wird bereits seit den 1980ern produziert und hat nichts an seiner Anziehungskraft verloren. Das Sportmodell der 3er Serie ist nicht nur das Basismodell im Motorsport , sondern zeigt auch auf der Straße mit bis zu 431 PS was in ihm steckt.

Der Auch der 4er zieht mit über 130 000 verkauften Neuwagenmodellen gut mit.

Der BMW X 5 konnte für das Jahr 2017 mit einem Wachstum von über 8 Prozent im Bereich der SUVs gut vorlegen und scheint wiederhin auf Erfolgskurs. Im November diesen Jahres kommt die Neuauflage des X 5 auf den Markt. Mit Allradantrieb und Achtgang-Steptronic wird er die Wünsche SUV begeisterter Kunden erfüllen. Auch die seit September geltende Abgasnorm Euro 6d-TEMP wird erfüllt.
Andere beliebte SUV Modelle sind der X1, X2 und X 6.

Wann kommt der neue BMW?

BMW steht nicht still. Bis Ende 2025 soll eine Serie mit zwölf neuen Elektrofahrzeug Modellen erscheinen. Auch die Neuauflage des BMW 3er wird für Furore sorgen. Diese Modellreihe gilt als „Best Piece“ von BMW und hat daher eine ganz besondere Neuerscheinung verdient.

Die interessanten Neuerscheinungen von BMW in der Übersicht:

1er Edition M Sport Shadow: Markteinführung November 2018
Die 1er Edition wird durch eine neue Ausstattungsvariante, die Edition M Sport Shadow ersetzt. Serienmäßig sind hier: LED-Scheinwerfer mit abgedunkelten Einsätzen, schwarze Nieren, 18 Zoll Räder und abgedunkelte Rücklichter, ein Dachhimmel in Anthrazit und grau akzentuierte Stoffsitze. Der voraussichtliche Preis ist bisher nicht bekannt.

BMW 8er Coupe: Markteinführung Ende 2018
Ein echter Sportwagen für Liebhaber! Die Front des 8er Coupe wird mit der charakterlichen „Haifischnase“ nur noch von den stabilen Doppelnieren umrahmt. Schmale Scheinwerferschlitze, welche tagsüber hexagonal ausgeführt sind sorgen für Durchblick. Große Endrohre und abgedunkelte Heckschürze verstärkt den aggressiven und imposanten Eindruck. Wahlweise kann ein dreiliter-reihensechszylinder-Diesel mit 329 PS oder ein 4,4 Liter V8 Biturbo mit 530 PS gewählt werden. Für 2019 kommt eine 600 PS starke Motorisierung dazu.

BMW 3er: Markteinführung Ende 2018
Die neue 3er Reihe wird leichter, sportlicher und sparsamer sein. Ein Augenmerk wurde auf den niedrigen Verbrauch gelegt. Es ist wahrscheinlich, dass nur noch zwischen drei Motorisierungen mit Reihen-Sechs-Zylinder gewählt werden kann. Alternativ bietet sich ein zwei Liter Vierzylinder oder ein 1,5 Liter Dreizylinder an.

Einen ausführlichen Bericht über die Neuerscheinungen von BMW findest Du auf Autobild.de.

Was kostet ein BMW?

Der günstigste Neuwagen liegt mit dem 1er Modell in der Grundausstattung momentan bei 25.150,- €.

Die beliebte 3er Serie beginnt als Limousine bei 40.450,- €.

Die teuersten Autos sind die Modelle der 8er Reihe. Diese beginnen in der Serienausstattung bei 100.000,- €.

Das Glanzstück bei des Konzerns ist der Roadster i8. Bei dem sportlichen Traumwagen wirst Du aber tief in die Tasche greifen müssen, der Grundpreis beginnt bei 155.000,- €.

BMW Jobs und Karriere

Arbeiten bei BMW ist wie bei den meisten großen Automarken bei Fachkräften und Arbeitern heiß begehrt. Die großen unter den Automobilherstellern locken mit guten Arbeitsbedingungen, Vergünstigungen und einem sicheren Arbeitsplatz.

Die Auswahl an Betätigungsfeldern bei BMW ist riesig. Schüler finden mit dem Programm „Talent“ die Möglichkeit begleitend zu einer Ausbildung ein Studium zu absolvieren. Ausbildungen werden in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Produktion, Oberflächentechnik, Elektronik, Anlagentechnik, Informationstechnologie, Betriebswirtschaft und Service angeboten.

Für Studenten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich bei BMW einzubringen. Ein studienbegleitendes Praktikum oder ein berufsbegleitendes Studium sind neben einer Werkstudententätigkeit nur einige Möglichkeiten, auf das spätere Berufsleben vorzubauen.
Wenn Du Interesse hast, findest Du auf der Homepage des Konzerns immer die aktuellsten Stellenanzeigen.

Die Gehälter und Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Berufserfahrende und gut ausgebildete Fachkräfte verdienen überdurchschnittlich gut. So kann ein Projektmanager in der Niederlassung in München ca. 70.000,- € und ein Ingenieur über 90.000,- € Jahresbruttogehalt beziehen. Hinzu kommen noch Prämien und Vergünstigungen.

Fazit

Der Autohersteller hat es in sich. Der Autohersteller hatte in der Vergangenheit mit tiefen Krisen zu kämpfen und ist daraus wie Phoenix aus der Asche gestärkt hervorgegangen. Das kaum veränderte Logo unterstreicht das Image der klassischen und gewachsenen Marke.
Die BMW Group vereint mittlerweile Top Marken wie Mini oder Rolls Royce unter seinem Dach. Auch im Motorradsegment ist der Konzern noch immer dick im Geschäft.

Die Forschung ist neuen markttauglichen Antriebsmöglichkeiten auf der Spur und wird in den nächsten Jahren sicherlich auch neben der neuen Elektrolinie alternative Antriebsarten bieten können.

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