Marke: Opel
Logo: silberner Ring, mit durchfahrendem horizontalem Blitz und dem Schriftzug Opel.
Gründer: Adam Opel
Gründung: 21.01.1862
Hauptsitz: Rüsselsheim am Main
Tochterunternehmen: Keine
Mitarbeiterzahl: 35670 (Stand 2017)
Website: www.opel.de

Kaum ein Hersteller ist so medienpräsent wie Opel. Die Probleme der Traditionsmarke spielen sich nicht nur auf dem medialen Tablett ab, sondern führten bereits zu einer staatlichen Grundsatzfrage.
Aber Opel hat gezeigt, dass sich der deutsche Autohersteller nicht so leicht klein kriegen lässt. Bis heute hat es Opel geschafft, trotz starker Umsatzeinbußen sein Unternehmen vor dem totalen Verfall zu bewahren. Mit einer neuen und modernen Unternehmensstruktur will Opel zurück in die Riege der beliebtesten Fahrzeughersteller. Ein Blick auf die neuen Opel Modelle lässt vermuten, dass sich Opel auf dem richtigen Weg befindet.

Woher stammt der Name Opel?

Der Name Opel geht auf den Gründer des Unternehmers, Adam Opel zurück. Mit dem „Opel Adam“ wurde dem Urvater von Opel im Jahr 2012 eine eigene Opel Modellreihe gewidmet.

Die Bedeutung des Opel Logos

opel

Das aktuelle Opel Logo ziert ein horizontaler Blitz, welcher durch einen schmalen, silbernen Ring durchfährt. Im oberen Bereich des Ringes ist der Schriftzug „Opel“ eingeprägt.
Das erste Opel Logo hatte mit dem heutigen noch sehr wenig Ähnlichkeit. Es stammt aus dem Jahr 1862 wurde von dem Opel Gründer Adam Opel designt. Es setzte sich aus einem bronzefarbenen „A“ für Adam und einem darum befindlichen roten „O“ für Opel zusammen.

Die über einem Fahrrad schwebende Siegesgöttin Victoria schmückte ab dem Jahr 1886 die Fahrräder von Opel. „Victoria Blitz“ sollte die Schnelligkeit und die Gläubigkeit der Opel Fahrräder stilistisch wiedergeben.

Nachdem Opel-Tochter Sophie Opel im Jahr 1898 die Produktion übernahm und in den Fahrzeugbau umsattelte wurde das Logo bis zum Jahr 1909 mit simplen Schriftzügen, teilweise in einer Ellipsenförmig, dargestellt.

Im Jahr 1910 kam es erneut zu einer Abänderung des Opel Markenzeichens. Das „Opel-Auge“, welches gestalterisch an die griechische Mythologie erinnert, wurde eingeführt. Eine Messing-Ellipse mit innen liegendem, blauem Hintergrund und dem Namen Opel geht auf die Idee von Sophies Sohn Wilhelm Opel zurück. Das „Opel-Auge“ stand fortan bis in die späten 30er Jahre für den Namen Opel.

Nach der Übernahme von General Motors im Jahr 1931 sollte sich die unternehmerische Neuausrichtung von Opel auch im Emblem von Opel wiederspiegeln. Der einfache Schriftzug „Opel Blitz“ wurde nach nur einem Jahr im Jahr 1937 schnell wieder ad Acta gelegt und wich einem gelben Ring, durch dessen Mitte horizontal ein Zeppelin schwebt. Zwar fertigte Opel zu keiner Zeit Luftfahrtschiffe, der Zeppelin galt jedoch als fortschrittlich und zukunftsweisend, was auch das neue Opel Logo ausdrücken sollte.

Bis in die 60er hinein wurde diese Form weiter stilistisch minimalisiert, bis sich der Zeppelin im Jahr 1964 in den noch heute bekannten Opel Blitz abänderte. Diese Grundform des Designs blieb bis heute erhalten. Heute ist das Opel Logo komplett silberfarben.

Die Geschichte von Opel

Die Geschichte von Opel reicht weit in die Zeiten des 19.Jahrhunderst zurück. Opel konnte sich auf dem Konkurrenz umkämpften Automarkt einstmals eine Position als Spitzenhersteller sichern, musste jedoch im Laufe der Jahre hart einstecken und hat bis heute an den damals begangenen Fehlern zu kämpfen.

Aufstieg zu Deutschlands größtem Automobilhersteller

Das Gründungsjahr von Opel geht auf das Jahr 1862 zurück. Adam Opel produzierte in der väterlichen Werkstatt erfolgreich die ersten Opel-Nähmaschinen und machte sich nur ein Jahr später mit der eigenen Nähmaschinenherstellung und dem Nähmaschinenvertrieb selbstständig.

Opel erweiterte im Laufe der Jahre seine Ausrichtung auch auf die Fahrradproduktion. Im Jahr 1898 verließen bereits 25 000 Nähmaschinen und 15 000 Fahrräder das Opel Werk.

Der Tod von Opel Adam im Jahr 1895 führte dazu, dass seine Witwe Sophie das Unternehmen mit den gemeinsamen Söhnen Carl, Wilhelm, Heinrich, Fritz und Ludwig übernahm.

Aufgrund der stagnierenden Nachfrage begann Sophie nur drei Jahre nach dem Tod Adams mit der Autoproduktion. Der Motorwagen „System Lutzmann“ wurde im Opel Stammsitz in Rüsselsheim als erstes Opel Fahrzeug gefertigt.

Das Angebot wurde ausgeweitet und auch andere Karosserie- und Motorenmodelle produziert. Da die Fahrzeuge langfristig jedoch noch nicht wettbewerbsfähig waren wurde die Fertigung vorerst wieder eingestellt.

Eine Kooperation mit dem französischen Fahrzeugbauer Darracq im Jahr 1902 sollte die Abhilfe schaffen. Nachfolgend kamen mehrere Opel-Darracq Autos auf den Markt. Aber auch die erste eigene Produktion mit einem 12 PS starken Fahrzeug wurde gestartet.

Die Modellvielfalt stieg in den Folgejahren weiter an und das Unternehmen Opel mit seinem Schwerpunkt auf der Fahrrad- und Fahrzeugproduktion erblühte regelrecht. So kam es, dass im Jahr 1912 bereits 3 000 Arbeiter für Opel Fahrräder und Fahrzeuge fertigten. Opel war zur damaligen Zeit auch im Radrennsport äußerst erfolgreich. Im Jahr 1920 war Opel der weltgrößte Fahrradhersteller.

An den Erfolg sollte das stromlinienförmige „Opel-Ei2“ im Jahr 1913 nahtlos anknüpfen. Es war bis dato das erste stromlinienförmige Fahrzeug und konnte eine Geschwindigkeit von bis zu 95 km/h erreichen.
Im Jahr 1924 durfte sich Opel bereits als der größte deutsche Automobilhersteller bezeichnen, was auch der Einführung der Fließbandproduktion zu verdanken sein dürfte. Die Produktionskosten sanken hierdurch immens und Opel Fahrzeuge konnten einem deutlich breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

Ein weiteres Kerngeschäft von Opel war jedoch nach wie vor die Zweiradherstellung. Neben Fahrräder wurden auch Opel Motorräder hergestellt. Im Jahr 1928 konnte sich Opel die Aktienmehrheit an dem Fahrradproduzenten Elite-Diamant sichern. Die Elite-Werke in Sachsen dienten fortan als weitere Opel-Werkstätten. Trotz einer kompletten Übernahme von Elite-Diamant und einer erfolgreicher Motorrad Produktion trennte sich Opel jedoch noch vor den 30er-Jahren von den Elite-Werken und stellte die Motorradproduktion ein.

Übernahme durch General Motors

1928 behielt Opel landesweit knapp 44 % Marktanteil des Kraftfahrzeugmarktes in seinen Händen. Die Unternehmensform wurde in eine AG abgeändert. Ein Jahr später, im Jahr 1929, kam es in der Opel Gesellschaft zu einem wahren Paukenschlag, als die Brüder Wilhelm von Opel und Friedrich Opel 80 % der Anteile an den Automogul General Motors (GM) verkauften. Zwei Jahre später wurde Opel von GM komplett übernommen. Grund für den Verkauf war die beginnende Weltwirtschaftskrise, die auch an Opel nicht spurlos vorbei ging.

Fritz von Opel führte den Opel Vorstand auch nach der Übernahme an. Auch der Unternehmensname und die selbstständige Modellpolitik blieben bestehen. Nach einem mehr als schwachen Jahr 1930 mit einem Minusgeschäft von über 14 Millionen Reichsmark musste Opel seine Beschäftigungszahl reduzieren und die Jahresproduktion drastisch herunterschrauben. Das Exportgeschäft mit einem Anteil von über 75 % war nun das gewinnbringendste Geschäft für Opel.

Das Opel Werk in Brandenburg ging an den Start und fertigte im Auftrag der Regierung Rüstungsgüter wie den LKW „Blitz“. Im gleichen Jahr wurde das erste Opel Fahrzeug mit einer eigenen, selbsttragenden Stahl-Karosserie hergestellt. Der Erfolg hielt an und im Jahr 1937 war Opel nunmehr mit über 130 267 gebauten PKWs nicht nur deutschland-, sondern europaweit größter Fahrzeugproduzent.

Der beginnende zweite Weltkrieg sollte der Bergfahrt von Opel jedoch im Jahr 1940 ein jähes Ende setzen. Opel musste die zivile PKW Herstellung auf staatliches Geheiß einstellen. Rüstungsgüter wie LKWs, Motoren, Raketeneinzelstücke und Torpedos wurden nun gefertigt. Von der ehemals hohen Beschäftigungszahl blieben im Jahr 1945 aufgrund der fehlenden Rohstoffe nur noch 6 000 Beschäftigte übrig.

Die Zerstörung der beiden Opel Werke Rüsselsheim und Brandenburg im Jahr 1944 führten dazu, dass die LKW Produktion zum Erliegen kam und auch nach Kriegsende nicht wieder aufgenommen wurde. General Motors engagierte sich sowohl während der Kriegszeit, als auch nach Kriegsende weiterhin bei Opel. Erst im Jahr 1941 verließ der letzte amerikanische Manager das Unternehmen. GM blieb danach zwar weiterhin Eigentümer, brach den Kontakt zum Tochterunternehmen jedoch aufgrund der politischen Umstände im Jahr 1942 komplett ab und lies sich im Jahr 1951 die in den Kriegsjahren erwirtschafteten über 22 Millionen Reichsmark, auszahlen.

Neuanfang in Rüsselsheim

Das nach dem Krieg einzige noch verbliebene Opel-Werk in Rüsselsheim musste im Auftrag der amerikanischen Besatzungszone ab 1945 beschädigte PKWs instandsetzen. Auch Kühlschränke wurden hier bis zum Jahr 1959 hergestellt.

Der Betriebsratsvorsitzende Friedrich Zängerle war es, der im Jahr 1947 die Fahrzeugproduktion von Opel mit dem Opel Olympia und dem Opel Kapitän wieder vorantrieb. Die Führung von Opel wurde wieder von GM übernommen. In den 50er Jahren schaffte es Opel, mit seinen sehr gut angenommenen Mittelklassemodellen seine Modellreihen nach dem VW-Käfer ganz vorne bei den beliebtesten Fahrzeugen in Deutschland zu platzieren.

In den 60er und 70er Jahren erlebte Opel einen wahren Höhepunkt der Unternehmensgeschichte. Die Verkaufszahlen konnten sich mehr als sehen lassen und Opel Fahrzeuge gührten den deutschen Fahrzeugmarkt an. Das Werk Kaiserslautern ging an den Start und fertigte eigene Opel Fahrzeugteile.
Der Aufschwung hielt an, lies jedoch in den frühen 80ern mit einem verlustreichen Jahr 1980 die ersten schlechten Vorboten aufziehen. 411 Millionen DM Verlust verzeichnete Opel im Jahr 1980, mehrere tausend Stellen mussten gestrichen werden, die Verkaufszahlen brachen ein.

Eine falsche Unternehmenspolitik und schlecht umgesetzte Einsparmaßnahmen Ende der 80er Jahre sollten dafür sorgen, dass es zu Qualitätsproblemen bei den Opel Fahrzeugen kam und Opel ein schlechtes Markenimage erhielt, mit welchem das Unternehmen bis heute zu kämpfen hat.
Zahlreiche Rückrufaktionen trugen ihr Übriges zum schädlichen Image bei, auch der ständige Wechsel in der Vorstandsspitze war dieser negativen Entwicklung nicht zuträglich.
Im Jahr 2012 hatte Opel nur noch einen Marktanteil von unter 7 %, mehrere Tausend Mitarbeiter mussten in zwischen den späten 80ern bis in die 2000er entlassen werden.

General Motors

Das Jahr 2008 war für den Mutterkonzern GM aufgrund der Finanzkrise kein gutes Jahr. Auch Opel konnte seine Außenstände gegenüber der großen Mutter nicht einbringen. Eine Bürgschaft zur Kreditsicherung beim Bund sollte das Problem beheben. Zusätzlich wurde im Jahr 2009 ein großes Sanierungskonzept von GM offengelassen.

Bundeskanzlerin Angelika Merkel erklärte hierzu, dass der Bund zwar bemüht sei, Opel zu retten, eine staatliche Beteilung jedoch ausschließlich in Form von Kreditbürgschaften in Frage kommt. Voraussetzung hierfür war die Übernahme von Opel durch einen Investor.
Den Zuschlag erhielten schlussendlich der Automobilzulieferer Magna und die russische Sberbank. Ein staatlicher Kredit und ein eigesetzter Treuhänder sollten den Rest dazu beitragen, Opel vor dem Untergang zu retten.

Im Oktober 2009 wurde der Opel Verkauf jedoch abgesagt, GM wollte Opel weiterhin behalten. Ein europaweiter Stellenabbau von 9 000 Arbeitsplätzen und eine Reduktion der Produktionskapazität wurden beschlossen. GM zahlte die staatliche Hilfe zurück und die Opel Treuhandgesellschaft wurde wieder aufgelöst.

Im Jahr 2017 wurde die Adam Opel AG von der PSA Groupe übernommen.

Die Autos von Opel

Opel bietet eine vergleichsweise große Modellauswahl. Angeboten werden neben Kleinwagen und Mittelklassefahrzeugen auch Sportautos, SUVs, Elektrofahrzeuge und Cabrios. Mit Pritschenwagen, Kleinbussen und Transportern bietet Opel auch zahlreiche Nutzwagenmodelle. Der Opel Combo ist beispielsweise gerade im gewerblichen Bereich ein weit verbreitetes und beliebtes Opel Nutzfahrzeug.

Neuwagen

Einen Opel Neuwagen kannst Du direkt bei Deinem Opel-Vertragspartner vor Ort kaufen. Mit dem online Opel-Konfigurator kannst Du bereits vorab Dein Traumauto personalisieren.

Der Opel-Konfigurator

Mit dem Opel-Konfigurator kannst Du nach Auswahl des entsprechenden Modells Deinen Opel Neuwagen in folgenden Punkten anpassen:

Motor
Getriebe
Ausstattung
Karosseriefarbe
Polster
Reifen
Optionen (Innenausstattung, Assistenzsysteme etc.)
Optionale Garantieverlängerung
Im Anschluss kannst Du Dir online direkt ein Angebot bei einem Opelhändler für das entsprechende Opel Auto einholen. Alternativ kannst Du Dich mit einem PDF-Ausdruck des konfigurierten Fahrzeuges bei einem Opel Vertragspartner Deiner Wahl über die weiteren Vertragseinzelheiten beraten lassen.
Hier findest Du den Opel-Konfigurator:

https://www.opel.de/fahrzeuge/cascada/konfigurator.html

Jahreswagen

Ein Opel Jahreswagen bietet Dir die Chance, ein kaum genutztes Opel Fahrzeug mit einer 12-monatigen Garantie, Mobilitätsgarantie und einem Qualitäts-Check zu sichern.
Opel bietet auf seiner Homepage eine eigene Jahreswagenbörse von jungen gebrauchten Mitarbeiterfahrzeugen.

Hier gelangst Du zur Opel-Jahreswagenbörse:

https://www.opelautoboerse.de/romoto/sucheergebnis.html?inserat_typ=P&gewerblich=0&marke_ref_id=1042&fahrzeugart=10

Gebrauchtwagen

Opel Gebrauchtwagen findest Du bei einem Opel Autohaus, einem unabhängigen Gebrauchtwagenhändler oder in Form von Privatverkäufen. Online bieten Dir große Gebrauchtwagenbörsen wie www.wirkaufendeinauto.de oder http://automarkt.bild.de/ deutschlandweit eine sehr große Auswahl an gewerblichen oder privaten Inseraten.

Opel selbst bietet neben seiner hauseigenen Gebrauchtwagenbörse auch junge gebrauchte Opel, welche dir folgende Vorteile bieten:

Restliche Neuwagengarantie
Laufleistung von max. 30 000 Kilometern
max. 15 Monate alt
meist sehr gute Ausstattung
Vorführwagen oder Opel Mitarbeiterfahrzeuge
gepflegter Zustand

Zur Opel-Gebrauchtwagenbörse und die „junge-Opel-Gebrauchtwagenbörse“ gelangst Du unter folgendem Link:
https://www.opelautoboerse.de/

Beliebte Opel-Modelle

Neben den großen Opel-Modellen Zafira, Opel Meriva und Opel Vivario, welche vor allem für den großen Platzbedarf von Familien ausgelegt sind, bietet Opel auch SUVs wie den Opel Crossland X oder den Opel Mokka. Die Opel SUVs kommen offenbar nicht nur durch das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis bei den Kunden an, sondern überzeugen auch durch Wertigkeit und ein schlichtes Design.
Als Aushängeschild von Opel zählt der Opel Insignia. In der Grand Sport Version bringt der Insignia bis zu 260 PS auf die Straßen. Die Mittelklasselimousine wurde vor der Markteinführung 2008 stark beworben und glänzt sowohl durch ein außergewöhnliches und markantes Design, als auch durch eine sehr gute und individuelle Ausstattung. Der Opel Insignia bekam ein komplettes Facelift und kam im Jahr 2017 bereits in zweiter Generation auf den Markt.

Die wirklichen Klassiker von Opel sind hingegen der Opel Astra und der Opel Corsa. Beide Fahrzeuge gehören schon fast zum Opel Standartwerk und rettenden den sinkenden Absatz nicht nur einmal.
Der Opel Astra zählt zu den Mittelklassemodellen mit einem Basispreis von € 17 995,-. Der Opel Astra enthält in der Basisausstattung LED-Tagfahrlicht und einen für seine Klasse großen Kofferraum mit einem Ladevolumen von bis zu 540 l. Optional kann er mit einem Glass Schiebedach oder dank der Ultimate Version mit – fast – allen erdenklichen Innenraumextras ausgestattet werden.
Der kleine Bruder des Astras, der Opel Corsa, findet sich im Kleinwagenbereich wieder. Mit einem Startpreis von 12 135,- € ist er nicht nur preislich attraktiv, sondern überzeugt auch mit einem wahlweisen drei- oder vierzylindrigen Motor, einem Kofferraumvolumen von bis zu 285 l und in der günstigsten Version „Selection“ mit einem serienmäßigen Berganfahrassistenten und einer City-Lenkradunterstützung.

Last but not least der begehrtesten Opel Fahrzeuge ist der Opel Adam. Der kleine City Opel, welcher seinen Namen dem Opel Gründer Adam Opel zu verdanken hat, kommt unter anderem in einer attraktiven Sonderedition „Opel Adam Open Air 120 Jahre“ daher. Die Adam Sonderedition bietet serienmäßig ein Faltdach, 16 Zoll Leichtmetallfelgen, ein beheizbares Lederlenkrad, Sitzheizung, einen Parkpilot und Einparkhilfe und kann sich somit mit einem Grundpreis von 16 200,- € als Sonderedition und 12 135,- € in der Basisversion durchaus sehen lassen.

Wann kommt der neue Opel?

Eine neue Designsprache soll Opel künftig voranbringen und optisch stark von der Konkurrenz abheben. Das Motto der Zukunftsstrategie des Rüsselsheimer Autoherstellers „Pace“ lebt nach dem Motto: Gas geben und Kosten senken. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 wieder in die schwarzen Zahlen zu rutschen.

Auch sonst hat Opel hat für die Zukunft großes vor, die kleinen Opelmodelle Adam, Karl und Cascada werden bis Ende 2019 eingestellt. Der neue Corsa hingegen soll im Jahr 2019 als Elektrofahrzeug auf den Markt kommen, auch der Mokka X und der Opel Insignia gehen in neuer Form an den Start. Ab 2020 soll die Palette an elektrischen Fahrzeugen nochmals stark aufgerüstet werden.

Was kostet ein Opel?

Die Opel Preise sind vergleichsweise moderat. Dennoch zählt sich Opel selbst nicht zu den Billigautoherstellern. Das günstigste Opel Auto ist der Opel Corsa in der dreitürigen Variante mit einem Basispreis von 12 135,- €. Das teuerste Pendant dazu von Opel ist der Opel Insignia GSI mit einem Grundpreis von 47 795,- €.

Fazit

Opel lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Der Imageverlust aufgrund falscher Marken- und Unternehmensführung ist mittlerweile zwar schon fast 30 Jahre her, hinterlässt jedoch offensichtlich bis heute seine Spuren im Traditionsunternehmen. Aber Opel hat aus seinen Fehlern gelernt und geht mit einer zukunftsorientierten und neuen Designausrichtung den Weg in die richtige Richtung, um sich seinen Platz unter den Top Autoherstellern Europas zurückzuerobern.

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